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    Unglaubliche Entdeckungen

    1946 kamen in Pergola vergoldete römische Reiter aus dem Boden zum Vorschein

    Zwei Pferde, zwei Reiter und zwei Frauenfiguren: Pergolas Goldbronzen sind eine einzigartige römische Skulpturengruppe und einer der spektakulärsten archäologischen Funde der Marken.

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    1946 kamen in Pergola vergoldete römische Reiter aus dem Boden zum Vorschein
    Originale Anime-Illustration · Eine stimmungsvolle Interpretation des Ortes und der Geschichte, keine dokumentarische Rekonstruktion.

    26. Juni 1946: Fragmente im Boden

    Die moderne Geschichte der vergoldeten Bronzen begann am 26. Juni 1946 in Cartoceto di Pergola. Statt ganzer Statuen kamen Hunderte Metallfragmente ans Licht. Das Museum nennt über dreihundert Stücke mit etwa neunhundert Kilogramm Gewicht: Erst musste man darin ein zusammengehöriges Ensemble erkennen. [1]

    Beschädigungen und Verformungen führten das Museum zur Annahme einer absichtlichen Zerstörung vor der Vergrabung. Das ist eine Deutung, kein Augenzeugenbericht. Die Trennung von Materialbefund und Erklärung verhindert, dass Wissenslücken mit einer allzu sicheren Geschichte gefüllt werden. [1]

    Ein wieder zusammengesetztes Monument

    Die Gruppe bestand aus zwei Frauen, zwei Reitern und zwei Pferden. Das Kulturministerium datiert sie zwischen das 1. Jahrhundert v. Chr. und das 1. Jahrhundert n. Chr. Dieser Zeitraum mahnt bei konkreten Identifizierungen zur Vorsicht. Deutlich bleibt der monumentale Anspruch des römischen Ensembles. [2]

    Die Vergoldung machte aus Bronze ein leuchtendes Bild von Ansehen. Die Zusammensetzung lässt Körper und Größenverhältnisse wieder erkennen, ohne die Bruchgeschichte zu verbergen. Betrachte Figuren und Fehlstellen zusammen: Die Restaurierung gehört zum Erlebnis.

    Die Bronzen in Pergola sehen

    Prüfe vor dem Besuch in Pergola Öffnung, Angebote und Barrierefreiheit des Museums. Suche die Gruppe nicht am landwirtschaftlichen Fundort: Heute wird sie im Museum gezeigt. Fundstelle und Ausstellungsort sind unterschiedliche Orte. [1][2]

    Erkunde danach Pergolas Zentrum: Der Gegensatz zwischen kleiner Stadt und monumentaler Gruppe verdeutlicht die Bedeutung des Fundes. Ergänze für eine größere Archäologieroute das Museum Oliveriano in Pesaro als eigene Etappe mit ausreichend Zeit.

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