Provinz Fermo
Die Piazza del Popolo in Fermo gilt als einer der harmonischsten Plätze Italiens. Loggien aus dem 16. Jahrhundert rahmen ihre beiden Längsseiten ein. Der Palazzo dei Priori aus dem 13. Jahrhundert beherbergt die städtische Gemäldegalerie mit Rubens’ „Geburt Christi“ und die berühmte Sala del Mappamondo mit einem bedeutenden Globus der Renaissancekartografie. Die unterirdischen römischen Zisternen aus dem ersten Jahrhundert n. Chr. sind mit 30 verbundenen Räumen ein Meisterwerk der Wasserbaukunst und werden heute bei eindrucksvollen Führungen besucht.
Zisternen
1. Jahrhundert n. Chr., 30 Räume
Gemäldegalerie
Rubens — Geburt Christi

Hinter einer schlichten Fassade liegt eines der großen historischen Theater der Marken: eine Überraschung in Fermos Altstadt.

Zwischen Familienwerkstätten, Industriebezirken und großen Marken wurde der Schuh zu einer der bekanntesten Wirtschaftsgeschichten der modernen Marken.

Falerio Picenus war eine richtige römische Stadt. Das in der ländlichen Landschaft noch erkennbare Theater ist ihr spektakulärstes Zeugnis.

1267 ließ Lorenzo Tiepolo die Burg errichten, die Porto San Giorgio noch heute prägt. Wenige Jahre später wurde er Doge von Venedig.

Dreißig römische Räume unter der Altstadt: Die großen Zisternen zeigen, wie fortschrittlich Firmum Picenum vor zweitausend Jahren war.